Zum Inhalt springen
Gesundheitspraxis MendenOlaf Preuss, Heilpraktiker

Triggertherapie

Triggerpunkte sind lokal begrenzte, druckempfindliche Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokale oder ausstrahlende Schmerzen verursachen können. Sie werden mit anhaltendem Druck behandelt, bis der Schmerz nachlässt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Triggerpunkte: lokal begrenzte, druckempfindliche Verhärtungen im Muskel
  • Behandlung mit anhaltendem Druck, bis der Schmerz nachlässt
  • Die Behandlung ist schmerzhaft, jedoch gut erträglich
  • Mögliche Reaktionen: Rötung, Schwellung, Hämatome, Schmerzen bis zu drei Tage

Was Sie bei der Behandlung erwartet

Triggerbehandlungen sind eine effektive Methode, um hartnäckige Muskelverspannungen zu bearbeiten.

Die Triggerbehandlung selbst ist schmerzhaft, jedoch gut erträglich.

Mögliche Reaktionen

Während der Behandlung kommt es zu Hautrötungen und Hautschwellungen.

Bei Patienten mit schwachem Bindegewebe kann es zur Bildung von Hämatomen kommen. Auch Irritationsschmerzen und Berührungsschmerzen können bis zu drei Tage wahrgenommen werden.

Mögliche Indikationen

Muskeln, Gelenke und Haltung:

  • Chronische Weichteilschmerzen
  • Verspannungen
  • Muskelverkürzungen
  • Schulter-Nacken-Schmerzen
  • Schulterschmerz
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Fersen- und Fußschmerz
  • Leistenschmerz
  • Bauch-Brustschmerz-Trigger
  • Ausstrahlschmerzen an oberen und unteren Extremitäten (mit oder ohne Kraftminderung)
  • Statische oder muskuläre Gang- und Haltungsstörung
  • Beinverkürzung
  • Beckenfehlstatik
  • Rezidivierende Gelenkblockaden
  • ISG-Probleme

Kopf, Kiefer und Sinne:

  • Hartnäckige Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Schwindel
  • Ohrgeräusch/Tinnitus
  • Sehstörungen (Verschwommensehen)
  • Fehlstellung der Kiefergelenke
  • Bissanomalien
  • Zähneknirschen
  • CMD
  • Zahn- und Kieferschmerzen