Dunkelfeld-Diagnostik
Ein Blick ins Blut: Ein Tropfen Blut, nahezu schmerzlos aus der Fingerbeere entnommen, genügt, um Ihr Blut auf Risikofaktoren zu untersuchen.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere genügt – nahezu schmerzlos entnommen
- Wir betrachten das lebende Blut gemeinsam und besprechen es sofort
- Die Sitzung dauert im Schnitt 1–1,5 Stunden
- Nachbeobachtung des Blutes in Zeitintervallen über 48 Stunden
- Sie erhalten Bildmaterial und, wenn erforderlich, eine Videodokumentation
Wofür eignet sich die Untersuchung?
Die Dunkelfeld-Blutuntersuchung eignet sich vor allem:
- zur Vorsorge und Früherkennung von Stoffwechselbelastungen
- bei chronischen Krankheiten
- bei Verdacht auf Schadstoffbelastungen
- zur Früherkennung von Autoimmunprozessen
- zur Therapieverlaufskontrolle
- als Therapieansatz bei unklaren Krankheitsbildern
Wie läuft die Untersuchung ab?
Wir betrachten Ihr lebendes Blut gemeinsam. Die sichtbaren Ergebnisse bespreche ich sofort mit Ihnen und beziehe sie in den Therapieansatz ein – das dauert im Schnitt 1–1,5 Stunden.
Danach beobachte und dokumentiere ich das Blut in Zeitintervallen über 48 Stunden weiter – auf Zerfallseigenschaften und auftretende Phänomene.
Von der Sitzung erhalten Sie Bildmaterial sowie, wenn erforderlich, eine Videodokumentation.

Im Video
TV Thüringen: Dunkelfeld-Blutdiagnostik in den Nachrichten
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Auf einen Blick
- Probe
- ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere
- Dauer der Sitzung
- im Schnitt 1–1,5 Stunden
- Nachbeobachtung
- in Zeitintervallen über 48 Stunden